Web-Browser Kompatibilität
Die Fundsachenverwaltung der Internet-Anwendung FundInfo ist für den Microsoft Internet Explorer (ab Version 6.0) optimiert.
Funktionen wie z.B. das Reporting (Berichte und Statistiken) und automatische Anschreiben erfordern Browser-spezifische Programmierungen – wenngleich diese auf ein Minimum reduziert sind. Sowohl der Internet Explorer als auch Firefox (Marktanteil zusammen 92,4% Stand: August 2010) garantieren einen optimalen Zugang aller Anwender zur FundInfo-Fundsachenverwaltung.
Die Bürgersuche kommt völlig ohne Browser-spezifische Programmierungen aus. Konsequenter Weise ist sie daher auch unter aktuellen Versionen der Browser Mozilla und Opera funktionsfähig.
Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Internet-Explorer für das Höchstmaß an Sicherheit konfigurieren.
Java Script (Active Scripting)
FundInfo setzt Java-Script ein. Sie können die FundInfo-Adresse als vertrauenswürdige Site einrichten und nur für diese Seiten dieses Scripting wieder freigeben. Somit stellen Sie sicher, dass keine unerwünschten Programme auf Ihrem Rechner laufen.
Active X (Was ist das?)
Um FundInfo zu nutzen, brauchen Sie ActiveX nicht. Damit steht Ihnen FundInfo z.B. auch bei Internet-Zugang über Firefox mit allen Funktionen zur Verfügung. Bei Anschreiben und Berichten können Sie jedoch wählen, ob Sie diese im PDF-Modus (überwiegend genutzt) oder (nur im Internet-Explorer möglich) im ActiveX-Modus nutzen wollen.
Als „ActiveX“ werden ausführbare Dateien bezeichnet, die über Internet auf einen Rechner geladen und dort genutzt werden können. ActiveX-Elemente werden per Download auf dem betreffenden Rechner installiert und dort ausgeführt – eine Eigenschaft, die häufig Anlass zu Sicherheitsbedenken gegenüber ActiveX ist.
Problematisch sind ActiveX-Elemente insbesondere dann, wenn dem Anwender ihre Herkunft und Funktion nicht bekannt sind oder sie vom Anwender unbemerkt auf dessen Rechner gelangen – und dann Schaden anrichten. Kennt der Anwender hingegen Herkunft und Funktion eines ActiveX-Elements, ist die Nutzung unbedenklich. Wichtig ist also die Möglichkeit, erwünschte von unerwünschten ActiveX-Elementen zu unterscheiden.
Eine solche Unterscheidung wird durch Zertifizierungen möglich. Zertifizierungsstellen wie z.B. VeriSign bestätigen durch ihr Gütesiegel die Echtheit eines ActiveX-Elementes. Das Gütesiegel wird dem ActiveX-Element als Signatur mitgegeben, die durch den Browser des Anwenders geprüft wird. Sind die Sicherheitseinstellungen im Browser nun so konfiguriert, dass nur signierte ActiveX-Elemente zugelassen sind und der Anwender der Installation zustimmen muss, kann der Anwender die Nutzung von ActiveX-Elementen kontrollieren und auf erwünschte Elemente beschränken.
Cookies
Cookies sind kleine Softwarebausteine, die ein Webserver während einer Internet-Verbindung auf dem Rechner des Anwenders ablegt, um bestimmte Informationen speichern zu können. So kann z.B. die Benutzer-Kennung eines Anwenders in einem Cookie gespeichert werden, um dem Benutzer während des laufenden Zugriffs („Sitzung“ oder „Session“) identifizieren zu können.
Dabei werden sog. Sitzungs-Cookies von dauerhaft gespeicherten Cookies unterschieden. Sitzungs-Cookies werden nur im Arbeitsspeicher abgelegt und gehen mit Beendigung der Session – oder spätestens beim Ausschalten des Rechners – wieder verloren. Cookies, die auf die Festplatte geschrieben werden, sind hingegen dauerhaft und können von ihrem Absender jederzeit genutzt werden, um Informationen abzurufen – so z.B. um Informationen über die Surfgewohnheiten von Internet-Nutzern zu gewinnen. FundInfo nutzt ausschließlich Sitzungs-Cookies.